Der Beleg
Was hinten herauskommt, ist das Produkt.
Eine Rechnung ist kein Bildschirm, sondern ein Dokument, das jemand anders bezahlen muss. Alles hier ist darauf ausgerichtet, dass dieses Dokument stimmt.
Schweizer QR-Rechnung
Zahlteil nach der Implementierungsrichtlinie von SIX: QR-IBAN, QR-Referenz, Schweizerkreuz, Trennlinien mit Schere. In CHF und EUR.
SEPA für den Euroraum
Rechnungen in Euro tragen einen EPC-Code, den europäische Banking-Apps als Überweisung einlesen.
Pflichtangaben
§ 14 UStG für Deutschland und Österreich samt Leistungszeitpunkt. Kleinunternehmen bekommen den vorgeschriebenen Hinweis statt einer MwSt-Spalte.
Der Ablauf
Drei Schritte, und keiner davon heisst «einrichten».
- 01
Schreiben
Kunde, Positionen, fertig. Der Kunde lässt sich mitten im Formular anlegen, ohne die begonnene Rechnung zu verlieren. Wer zuerst eine Offerte stellt, hält fest, ob der Kunde zusagt — und macht aus einer angenommenen mit einem Klick die Rechnung.
- 02
Versenden
Als PDF laden oder direkt mailen. Angehängte Dokumente wandern in dasselbe PDF und werden mit dem Versand eingefroren — was rausging, bleibt, was es war.
- 03
Bezahlt
Zahlungen erfassen, auch Teilbeträge. Der Status ergibt sich daraus, statt daneben gepflegt zu werden: zwei Angaben, die sich widersprechen können, sind hier eine.
Nach dem Versand
Und dann das Geld.
Der unangenehme Teil des Rechnungsstellens fängt nach dem Versand an. Dafür ist das hier gebaut.
Zahlungen einlesen
Die camt.054-Datei aus dem E-Banking hochladen; über die QR-Referenz findet jede Zahlung ihre Rechnung. Was keine findet, steht im Bericht statt im Nichts.
Teilzahlungen
Datum und Betrag, so oft wie nötig. Was offen bleibt, steht daneben — niemand rechnet im Kopf.
Überfällig von selbst
Das Fälligkeitsdatum macht die Rechnung überfällig, nicht ein Häkchen, das jemand setzen müsste.
Zahlungserinnerung
Ein Knopf, ein anderer Ton, derselbe Beleg. Der Status ändert sich dadurch nicht, und im Protokoll steht, dass sie raus ist.
Wiederkehrende Rechnungen
Beim Schreiben festgelegt: monatlich, quartalsweise, halbjährlich, jährlich. Was entsteht, ist ein Entwurf — nichts geht ungesehen zum Kunden.
Gutschriften
Eine eigene Nummernfolge, ohne Zahlteil und ohne Fälligkeit. Eine Gutschrift, die nach Geld fragt, ist keine.
Export für die Treuhand
CSV nach Jahr und Quartal, eine Zeile je Steuersatz, dazu die Zahlungen einzeln. Semikolon und Komma, wie es Excel hier erwartet.
Die Grenzen
Was es nicht kann.
Jede dieser Zeilen ist eine Entscheidung, keine Lücke im Plan. Sie sind der Grund, warum der Rest so wenig Erklärung braucht.
- Keine BuchhaltungKein Kontenplan, keine Bilanz, keine Abschlüsse. Der Export geht zur Treuhand, und die kann das besser.
- Keine Bankanbindung, aber camt.054Die Monatsdatei aus dem E-Banking einlesen und die Zahlungen finden ihre Rechnung über die QR-Referenz selbst. Was es nicht gibt, ist eine laufende Verbindung zur Bank — die braucht je Institut eine eigene Anbindung.
- Keine Zeiterfassung, kein LagerZwei ausgewachsene Produkte, die man nicht nebenbei mitliefert.
- Kein automatisches MahnwesenDrei Stufen gibt es — Zahlungserinnerung, 1. und 2. Mahnung, mit steigender Deutlichkeit und der Zahl auf der Rechnung. Ausgelöst wird jede von Hand. Automatisch mahnen darf nur, wer weiss, ob gestern Geld eingegangen ist; ohne Bankabgleich mahnt so ein Ablauf früher oder später jemanden, der längst bezahlt hat.
- Keine Mahngebühren, keine VerzugszinsenBeides darf in der Schweiz nur verlangen, wer es vorher vertraglich vereinbart hat. Ein Eingabefeld wäre eine Einladung, etwas zu fordern, worauf womöglich kein Anspruch besteht.
- Noch kein ZUGFeRD, keine XRechnungFür den deutschen B2B-Bereich wird das kommen müssen. Es ist geplant und heute nicht da.
Preis
Ein Preis. Pro Firma.
Nicht pro Nutzer. Ob Sie allein arbeiten oder zu fünft — es ist derselbe Betrag, und es bleibt derselbe, wenn jemand dazukommt.
Monatlich
CHF19
Monatlich kündbar. In Deutschland und Österreich € 17.
Jährlich
CHF190
Zwei Monate geschenkt. In Deutschland und Österreich € 170.
- Keine BegrenzungSo viele Rechnungen, Kunden und Mitarbeitende, wie Sie brauchen. Es gibt nichts, das ab einer Zahl aufhört zu funktionieren.
- 30 Tage kostenlosVoller Umfang, keine Kreditkarte. Wir richten den Mandanten ein, Sie schreiben Rechnungen; passt es nicht, sagen Sie ab und wir löschen die Daten.
- Kein GratispaketEin Rechnungsprogramm, in dem echte Rechnungen liegen, muss verlässlich sein — und was nichts kostet, wird irgendwann eingestellt. Lieber ein Preis, der trägt.
